BEYS
DE
Demo anfragen
Vordrucke · Nummernkreisverfolgung

Welcher Vordruck liegt wo, wie viele sind übrig, wer hat welchen Nummernkreis?

BEYS führt die ganze Kette an einer Stelle — von der Jahresplanung jedes Vordrucks über den Druckauftrag und den Versand an die Dienststellen bis zum unterschriebenen Übergabeprotokoll. Bei nummerierten Formularen ist jeder Nummernkreis der Dienststelle zugeordnet, die ihn hat.

Läuft in Ihrem Netz · Windows Server · SQL Server · IIS · Ihre Daten bleiben im Haus

Vordruckkarte · Vordruck 1000/A · Zahlungsbeleg
31Belieferte Dienststellen
12Offene Anforderungen
4Offene Druckaufträge
Bestand Zentrallager84.500 Stück
Nummernkreis der letzten LieferungAB 240001–250000
Jahresplan verbraucht78 %
Mindestbestand unterschritten — ein Druckauftrag sollte eingeplant werden.
Vordruckstamm

Über 150 Vordrucke in einer einzigen Stammliste.

Jeder gedruckte Vordruck — vom Zahlungsbeleg über Veranlagungspapiere bis zum Blockheft der Verkehrspolizei — ist mit seiner Vordrucknummer erfasst. Ob er nummeriert und damit kontrollpflichtig ist, Buch- und Kartonfaktoren sowie der Gültigkeitsstand stehen auf derselben Karte.

Erfassung über die Vordrucknummer

Jeder Vordruck ist mit Nummer, Bezeichnung und Art hinterlegt; Buch-, Karton- und Stückfaktoren werden einmal erfasst und in allen Planungs- und Versandrechnungen verwendet.

Nummerierte Vordrucke gekennzeichnet

Vordrucke mit Seriennummer werden als kontrollpflichtig markiert; bei ihnen wird die Erfassung des Nummernkreises und die Verfolgung je Nummer verbindlich.

Versionsverfolgung

Tritt eine neue Fassung in Kraft, ist der Wechsel in einer Tabelle nachvollziehbar: Sie sehen, welche Dienststelle noch wie viele der alten Fassung hat.

Außer Kraft gesetzte Vordrucke

Nicht mehr gültige Vordrucke werden separat gelistet; Rückruf oder Vernichtung der Restbestände laufen über dieselbe Liste.

Anforderung und Verteilplan

Der Jahresplan entsteht aus dem Bedarf der Dienststellen.

Die Dienststellen melden Jahres- und Tagesbedarf im System. Anforderungen werden je Vordruck und je Dienststelle gebündelt; genehmigte Mengen werden zum Verteilplan, der Plan zum Druckauftrag.

Jahres- und Tagesbedarf

Die Dienststelle erfasst den Jahresbedarf zu Periodenbeginn, meldet unterjährig Tagesbedarf für aufgebrauchte Vordrucke und verfolgt den Stand am eigenen Bildschirm.

Nach Vordruck oder Dienststelle

Der Verteilplan lässt sich von beiden Seiten aufbauen: ein Vordruck über alle Dienststellen oder alle Vordrucke für eine Dienststelle.

Gesamtverteilplan

Bestands- und Bedarfsübersicht der letzten drei Jahre samt Plan des laufenden Jahres landen in einer einzigen Excel-Tabelle.

Druckauftrag und Wareneingang

Der genehmigte Plan wird zum Druckauftrag; was aus der Druckerei kommt, wird vereinnahmt und dem Zentrallager zugebucht.

Nummerierte Vordrucke

Welcher Nummernkreis liegt in welcher Dienststelle?

Bei Vordrucken mit Seriennummer ist eine Lieferung nicht mit der Stückzahl erledigt — der versandte Nummernkreis wird mitgeschrieben. Auch Jahre später lässt sich sagen, welche Dienststelle ein bestimmtes Dokument wann und mit welchem Protokoll erhalten hat.

Erfassung des Nummernkreises

Serien- und Nummernbereich werden in den Lieferbeleg geschrieben; Bereiche dürfen sich nicht überschneiden, dieselbe Nummer kann nicht an zwei Dienststellen gehen.

Bericht kontrollpflichtiger Vordrucke

Nach Vordruck und Zeitraum werden ausgegebene und vereinnahmte Seriennummern aufgelistet und nach Excel exportiert.

Abgleich mit dem Protokoll

Das Übergabeprotokoll wird samt Nummernkreis aus dem System gedruckt; bestätigt die Dienststelle den Empfang, wird der Vorgang geschlossen.

Die Prüfung fragt zuerst nach einer Nummer: "An wen wurde das Dokument mit dieser Nummer ausgegeben?" Die Antwort steht auf einem Bildschirm — mit Datum und Übergabeprotokoll.

Bestand, Umlagerung, Vernichtung

Vom Zentrallager bis zum Schrank in der Dienststelle.

Der Bestand wird auf drei Ebenen geführt: Zentrallager, Provinz und Dienststelle. Inventur, Mindestbestandswarnung, Umlagerung zwischen Dienststellen und Vernichtung laufen auf demselben Bestandssatz.

Bestand zentral, in der Provinz, vor Ort

Wie viele Exemplare eines Vordrucks im Zentrallager, im Provinzlager und in der Dienststelle liegen, wird getrennt und nach Jahr ausgewiesen.

Inventur und Mindestbestand

Ergebnisse der körperlichen Zählung werden erfasst; unterschreitet ein Vordruck seinen hinterlegten Mindestbestand, erscheint eine Warnung.

Umlagerung zwischen Dienststellen

Was die eine Dienststelle zu viel und die andere zu wenig hat, wird ohne Umweg über die Zentrale umgelagert; die Bewegung steht in beiden Akten.

Vernichtung und Jahresübertrag

Ungültige oder beschädigte Bestände werden mit Datum und Nummer des Vernichtungsschreibens ausgebucht; zum Jahreswechsel geht der Restbestand ins neue Jahr über.

Berichte

Das ganze Land auf einem Bildschirm.

Anforderungen, Lieferungen und Vereinnahmungen werden nach Zeitraum ausgewertet; die Bestandslage der Provinzen liest man auf der Landkarte ab.

Bestandskarte der Provinzen

Der Bestand des gewählten Vordrucks wird auf der Karte eingefärbt — knappe Provinzen fallen auf den ersten Blick auf.

Liefer-, Bedarfs- und Empfangsberichte

Eingegangene Anforderungen, erfolgte Lieferungen, Übergabeprotokolle und eine Lieferübersicht je Vordruck werden nach Zeitraum gelistet und nach Excel exportiert.

Übersichtsanzeige

Offene Anforderungen, die Lieferungen des Tages und knapp werdende Vordrucke stehen auf dem Startbildschirm.

Ablauf

Vier Schritte von der Anforderung zum Protokoll.

Das System hält den ganzen Weg — von der Druckerei bis zum Schrank in der Dienststelle — als einen Ablauf; jeder Schritt schließt den Vorgang des vorherigen.

01

Dienststelle fordert an

Jahres- oder Tagesbedarf wird mit Begründung und gewünschter Menge erfasst.

02

Plan und Lieferung

Anforderungen werden gebündelt, der Verteilplan erstellt und die Lieferung ausgelöst; der Zentralbestand sinkt.

03

Nummernkreis und Protokoll

Bei nummerierten Vordrucken wird der versandte Bereich erfasst und das Übergabeprotokoll gedruckt.

04

Dienststelle vereinnahmt

Die Dienststelle nimmt die Vordrucke an; der Bestand geht auf sie über, das Protokoll wird geschlossen.

Betrieb

Auf Ihrem Server, mit Ihren Daten.

BEYS läuft im Netz Ihres Hauses; Vordruckstamm, Seriennummern und Protokolle verlassen es nicht. Die Installation wird auf Ihre Dienststellenstruktur und Ihre Vordruckliste zugeschnitten.

Voraussetzungen: Windows Server · SQL Server · IIS · Ihr eigenes Netz